Wie mache ich meine Wohnung hundesicher?

4 Tipps für eine hundesichere Wohnung

Bevor der Welpe bald in das neue Heim einzieht, sollte man sichergehen, dass der Hund auch sicher ist und er keinen Gefahren ausgesetzt wird. Denn oftmals befinden sich im Haushalt Gegenstände, die zwar für uns Menschen harmlos sind, für Welpen aber durchaus gefährlich oder giftig sein können. Deshalb sollte man unbedingt darauf achten, die Wohnung so hundesicher wie möglich zu gestalten, um Gefahrenquellen schon im Vorhinein zu beseitigen.

Gefahren für den Hund können sein:

  • Steckdosen und Kabel
  • Pflanzen
  • Stufen und Fenster
  • Putzmittel
  • Mülleimer

 

Um dem Welpen eine sichere Umgebung zu gewähren, sollte man auf diese Gefahrenquellen besonders achten. Mit unseren 5 Tipps für eine hundesichere Wohnung, sollte alles soweit sicher sein!

 

Nr. 1: Absicherung von Steckdosen und Kabeln

Wie mache ich meine Wohnung hundesicher? - lovdog.at

Um zu vermeiden, dass sich dein neues Familienmitglied an elektronischen Geräten oder Steckdosen verletzt, oder sich bei herumliegenden Kabeln verheddert, sollte darauf geachtet werden, dass diese abgesichert werden. Hierfür kann man die Gegenstände zum Beispiel etwas höher stellen, sodass der kleine Welpe nicht ran kommt, oder auch Boxen für Kabeln besorgen, die nicht für den Hund zugänglich sind. Außerdem gibt es Abdeckungen für Steckdosen, die verhindern, dass der Welpe sich verletzt.

 

Nr. 2: Zimmerpflanzen auf Hundeverträglichkeit kontrollieren

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Der neugierige Welpe wird bestimmt deine schönen Zimmerpflanzen genau unter die Lupe nehmen wollen, mit der Erde spielen oder ein Blatt anknabbern. Dies ist oft harmlos, doch manche Pflanzen sind für Hunde giftig und können zu gesundheitlichen Schäden führen. Hier findest du eine Liste mit allen Pflanzen, die für Hunde unverträglich sind, die du auch gerne downloaden kannst, um sie in Erinnerung zu behalten:

 

Nr. 3: Stufen, Fenster und Balkon absichern

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Da der Welpe noch klein und ungeschickt ist, könnte er leicht wo hinunterfallen. Das kann vermieden werden, indem Fenster immer kontrolliert werden, und nur gekippt sind, sollte der Hund in Reichweite sein. Außerdem sollte auch, wenn ein Balkon vorhanden ist, darauf geachtet werden, dass die Türe immer gut verschlossen ist, und der Welpe sollte nur unter Aufsicht auf dem Balkon verweilen. Auch Stufen können für den Welpen eine potentielle Gefahr darstellen, vor allem wenn sie sehr hoch sind oder scharfe Kanten haben. Hier eignet sich ein Schutzgitter für Tiere gut, um zu verhindern, dass der kleine Racker sich verletzt.

 

Nr. 4: Putzmittel und Mülleimer

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Außer mancher Pflanzen, sind auch Chemikalien wie Putzmittel oder Kosmetika giftig für Hunde. Diese sollten unbedingt in einem gut verschlossenen Schrank verstaut werden.

Außerdem lieben Hunde den Geruch von Lebensmitteln, ja, auch wenn sie verdorben und alt sind. Daher sollte ein geschlossener Mülleimer vorhanden sein, damit sich der Welpe nichts stibitzen kann, das eventuell schädlich für ihn sein könnte. Auch Essensreste sollten stets vom Tisch geräumt werden und außer Reichweite des Kleinen aufbewahrt werden.

 

Mit diesen 4 Tipps kannst du beruhigt die Zeit mit deinem Welpen genießen, ohne dir Sorgen machen zu müssen, dass er sich verletzt.

Hast du noch weitere Tipps für eine sichere Wohnung? Immer her damit, in unseren Kommentaren!