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Hilfe, mein Hund ist in der Pubertät!

Hilfe, mein Hund ist in der Pubertät!

Wenn der Welpe plötzlich zum adoleszenten Junghund heranwächst und statt „Sitz“ zu machen, sich umdreht und geht, dann ist es tatsächlich soweit: Der Hund ist in der Pubertät!

Man selbst merkt den Eintritt in diese Lebensphase bestimmt deutlich durch das veränderte Verhalten des jungen Hundes und man sollte nun mit Geduld und Konsequenz vorgehen.

 

Wann kommt mein Hund in die Pubertät?

Hilfe, mein Hund ist in der Pubertät - lovdog.at

Wann genau der Hund in die Pubertät kommt, hängt wie üblich von der Größe des Hundes, seines Geschlechts, aber auch der Rasse ab. Kleinere Hunde kommen schneller in die Pubertät und haben diese Phase auch schneller wieder abgeschlossen. Auch Weibchen sind den Rüden etwas voraus. Im Normallfall ist der Hund zwischen dem 6. und 12. Lebensmonat in der Pubertät und tritt hier in die Geschlechtsreife ein. Beim Weibchen kann man dies mit der ersten Läufigkeit  feststellen, beim Rüden äußerst sich das Eintreten in die Pubertät meist durch vermehrtes Beinheben beim Urinieren.

 

Welche Veränderungen treten auf?

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Durch die hormonellen Veränderungen im Gehirn des Junghundes, ändert sich auch dessen Verhalten. Dies kann für dich als HundebesitzerIn oftmals als sehr anstrengend empfunden werden, doch dein Hund kann für sein rebellisches Verhalten nichts. Mit Wut auf die Verhaltensänderungen zu reagieren sollte also vermieden werden.
Die häufigsten Veränderungen im Verhalten des Vierbeiners sind das Vergessen von simplen Kommandos, Sturheit, vermehrte Aggression oder Ängstlichkeit, verändertes Spielverhalten, sowie vermehrtes Jagdverhalten.


Wie soll ich reagieren?

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Das Wichtigste in der Pubertät ist Geduld mit deinem Hund zu haben, ihm genug Liebe und Aufmerksamkeit zu schenken, aber auch konsequent durchzugreifen.

Konkret sollte man in dieser Phase vor allem die wichtigsten Kommandos stärken und regelmäßig mit dem Junghund trainieren. Ansprechende Belohnungen sind hier sehr nützlich und es sollte darauf geachtet werden, konsequent zu sein und Fehlverhalten nicht zu tolerieren.

Außerdem können aufregende Ausflüge gemacht werden damit der kleine Rabauke geistig gefordert wird. Auch beim Spielen mit anderen Hunden sollte man auf die Körpersprache der Vierbeiner achten und unerwünschte Verhaltensweisen sofort unterbinden.

Ausgiebiges Spielen, Kuscheleinheiten und genug Zeit zum Ausruhen werden dem pubertierenden Hund ebenfalls helfen, gut durch diese Phase zu kommen.


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